EMC11 Bericht –Ariane 5 Potential als Schwerlastträger
Demnach ist eine Nutzlastkapazität von etwa 50 t auf der Basis der bestehenden Ariane 5Konfiguration und ohne wesentliche Modifikation der Starteinrichtungen erreichbar. Bis zu 100 t Nutzlast könnten bei technischer Weiterentwicklung der ARIANE 5 Komponenten, dann aber mit stärker modifizierten Starteinrichtungen erreicht werden. Sogar 150 t Nutzlast könnten erreicht werden. A.Souchier stellte diese mögliche Evolution der Ariane 5 hin zu großen Nutzlasten während der EMC11 noch mehr im Detail dar, dabei handelte es sich aber um interne Untersuchungen der SNECMA, die nicht veröffentlicht sind.
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hesaenger schreibt (2.11.2011):
| Hallo, wen es interessiert und nicht selbst dabei war, kann die Details in "Schubkraft für die Raumfahrt" aus dem Stedinger Verlag nachlesen. Dort wird auch diese Entwicklung detailliert von der Ableitung aus dem HM7 über die Auftragsvergabe bis zu den Prüfstandsläufen hin beschrieben. | |
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Jürgen Herholz schreibt (1.11.2011):
| Deutschland hat die Brennkammer entwickelt, alle anderen Technologien, insbesonders die Turbopumpen, sind von SEP entwickelt bzw. Die LOX Pumpe musste aufgrund der geographischen Verteilung an an Italien vergeben werden. Die gesamte Triebwerksarchitektur stammt von SNECMA (vormals SEP). Natürlich ist die Brennkammer in Lampoldshausen auch getestet worden.
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hesaenger schreibt (1.11.2011):
| Vielleicht wäre es sinnvoll Systemführung und Entwicklung auseinanderzuhalten. Wenn ich mich recht erinnere, lief auch HM60 erstmals in Ottobrunn. Das passierte genau neben dem Sänger-Prüfstand - da wo heute Möbel verkauft werden. Wie dann die Komponentenfertigung entsprechend der Schlüssel vergeben wurden ist, genauso wie die Systemführung, eine andere Sache. | |
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Jürgen Herholz schreibt (1.11.2011):
| HM7 und Aestus: MBB/ERNO HM60: SNECMA hauptsächlich. Deutschland musste nach langem Feilschen als "Parallel-Entwickler" von Frankreich akzeptiert werden. Gut so. Aber der Löwenanteil der Entwicklung lag bei SNECMA. Frankreich hatte bis zur Europäisierung des HM60 schon einige Jahre Vorentwicklung geleistet. Zum Gesamtkonzept des HM60 hat Deutschland also kaum etwas beigetragen. Leider. | |
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hesaenger schreibt (31.10.2011):
| Was habe ich verpasst? Wer hat HM60, HM7 und Aestus entwickelt? | |
