MIRIAM2 Missionsprofil
Miriam 2 Missionsablauf (anklicken für Gesamtansicht)
Das Miriam Ballonteam mit dem fertiggestellten Miriam 2 Ballon
Verschiedene Phasen der Miriam 2 Ballonentwicklung
Test des Ballons in der Thermal Vakuum Kammer der IABG
A310 Zero-G
Der Airbus A310 "Zero-G" im Steigflug
Parabelflugteam2017
Die MIRIAM2 Parabelflugteam der MSD hinter dem Testrig (anklicken für volle Ansicht)
Testrig mit Sponsoren Parabelflug 2017
Testrig mit Sponsoren Parabelflug 2017
50 Jahre seit der ersten Apollo Mondmission
Die Mars Simulations Station MDRS der Mars Society in UTAH, USA

MDRS - Ankunft einer neuen "Besatzung"

MDRS bei Nacht

von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

Italienische Mars Society sucht Freiwillige für ihr Projekt “V-ERAS″

Die Italienische Mars Society (IMS) sucht im Rahmen ihres Projekts ERAS vier Freiwillige, die vom 7. bis zum 14. Dezember 2014 in der Nähe von Madonna di Campiglio an einer simulierten bemannten Marserkundung teilnehmen.

Die Mannschaft soll nach dem gegenwärtigen Stand der Planung aus vier Mitgliedern bestehen, die anhand ihrer Qualifikation als Wissenschaftler und Techniker v.a. auf den Gebieten Psychologie, Physiologie, Medizin, Mission Operations etc. ausgewählt werden.

Da es sich hier um die Startphase des Projekts handelt und dementsprechend eine enge Zusammenarbeit mit dem Engineering Team der IMS erforderlich ist, sind gute Kenntnisse in Informatik, Software-Entwicklung oder Physics Simulation Engine sehr hilfreich.

Die ausgewählten Mannschaftsmitglieder müssen lediglich für die Reisekosten nach bzw. von Trento in Italien aufkommen. Kost und Logis werden von der IMS und dem Dolomites Astronomical Observatory sowie dem Carlo Magno Hotel SPA Resort getragen, die die Initiative als Sponsoren finanziell unterstützen.

Interessenten mögen ihre Bewerbung bis zum 30. September 2014 an v-eras@marssociety.it senden. Es werden sowohl Kandidaten berücksichtigt, welche einen eigenen Vorschlag für ein mit den Zielen der Mission Science Agenda (siehe unten) in Einklang stehendes Forschungsprogramm einreichen, als auch solche, welche als Mannschaftsmitglieder den laufenden Forschungsbetrieb unterstützen wollen.

Berücksichtigt werden sowohl Einzelbewerbungen als auch Gruppenbewerbungen von bis zu vier Gruppenmitgliedern (also eine komplette Mannschaft).

Die vier Mannschaftsmitglieder werden in den sieben Tagen ein umfassendes Programm mit einer eingehenden Virtual-Reality-Simulation (vgl. Mission Science Agenda) durchführen. Jeder ausgewählte Teilnehmer muss die V-ERAS-Teilnahmebedingungen einschließlich Verzichtserklärung, Haftungsfreistellung etc. akzeptieren.

Weitere Informationen über das ERAS-Projekt finden Sie – in englischer Sprache – auf der Webseite www.erasproject.org

Etwaige Fragen richten Sie bitte an v-eras@marssociety.it

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

ÖWF kündigt neue Mars Analog Mission „AMADEE-15“ an

Die österreichische Partnerorganisation der Mars Society Deutschland e.V., das Österreichische Weltraumforum (ÖWF), wird im August kommenden Jahres im Rahmen seines PolAres Programms eine ein- bis zweiwöchige Feldmission mit Namen „AMADEE-15“ durchführen.

Gegenstand der Mission ist die Erprobung verschiedener Formen der Interaktion zwischen Menschen und Robotern bei einer künftigen bemannten Erforschung des Mars. Die Durchführung ist in alpinem Gelände im Westen Österreichs geplant.

Vorschläge für im Rahmen dieser Feldmission durchzuführende wissenschaftliche und technische Experimente können noch bis zum 06. Oktober 2014 in elektronischer Form eingereicht werden an info@oewf.org, cc: gernot.groemer@oewf.org

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

Der VASIMR Antrieb – untauglich für bemannte Marsmissionen

Bei VASIMR handelt es sich um einen elektrischen Antrieb, mit dem man angeblich die Reisezeit zum Mars auf etwa 2 Monate verkürzen könnte. 6 Monate werden mit konventionellen chemischen Antrieben benötigt. Der VASIMR Antrieb wird von der Firma AdAstra Rocket propagiert, einer mit Entwicklungsgeldern der NASA unterstützten Firma.

Schon vor längerer Zeit hat Mars Society Präsident Dr. Robert Zubrin in einem Artikel die Absurdität des VASIMR Projekts vor Augen führt.

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

Industrie beklagt während der Toulouse Space Show das Fehlen von Raumfahrtingenieurs-Nachwuchs

Vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2014 fand in Toulouse turnusmäßig, wie immer im auf die Luftfahrtschau in Le Bourget folgenden Jahr, die Toulouse Space Show statt mit 1500 Teilnehmern aus 47 Ländern. Es geht hier ausschließlich um Raumfahrt von Interesse für das tägliche Leben von Jedermann: Telekommunikation, Fernsehsatelliten, Erdbeobachtung, Navigation, ihre Auswirkung auf das tägliche Leben, und nicht zuletzt Zukunftsperspektiven. Die Toulouse Space Show ist ein internationaler Treffpunkt sowohl kleiner und mittlerer Firmen als auch von maßgebenden Vertretern der Raumfahrtindustrie und von Institutionen (ESA, CNES, DLR, Hochschulen, Universitäten), und weniger eine Ausstellung, wie die Bezeichnung vermuten lassen könnte.

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

Low-Density Supersonic Decelerator (LDSD) für bemannte Marsmission – wie soll das gehen?

Versuche zum Erreichen einer „technical readiness“ mihilfe des SIA Konzepts als „Low Density Supersonic Decelerator“ (LDSD) machen in Zusammenhang mit bemannten Marsmissionen natürlich nur dann Sinn, wenn die dabei entwickelte Technik auch zu einer sinnvollen Anwendung kommt.

Was wäre erforderlich?

Das SIAD Konzept beruht darauf, mihilfe eines ballonartig erweiterten Hitzeschilds einen „Ballistischen Koeffizienten“ (bc,in kg/m²) des Eintrittsfahrzeugs zu erreichen, der beim Eintritt in die Marsatmosphäre einen merklichen Abbremseffekt gewährleistet, ohne dass die entstehende thermische Belastung den Hitzeschild und die Nutzlast zerstört.

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

Tag der offenen Tür an der UniBw München am 28. Juni 2014

Am kommenden Samstag, 28. Juni 2014 findet auf dem Campus der Universität der Bundeswehr (UniBw) in Neubiberg am Stadtrand von München ein Tag der offenen Tür unter dem Motto „Entdecken und Erforschen“ statt.

Für Luft- und Raumfahrt-Interessierte wird es um 12:30 eine spezielle Führung zu den entsprechenden Projekten geben (siehe Programm, S. 8). Ein Student der Luft- und Raumfahrttechnik berichtet aus dem Studienalltag, führt Sie über „seinen“ Campus und zu spannenden Luft- und Raumfahrt-Projekten: von Helikopter über Tornadoflügel bis hin zum Mars-Experiment der Mars Society Deutschland e.V. (MSD).

Die UniBw ist seit vielen Jahren ein unverzichtbarer Partner der MSD bei unserem Marssonden-Projekt Archimedes.

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von Nicolay Kübler (Kommentare: 0)

NASA bereitet Start von Low-Density Supersonic Decelerator (LDSD) vor

Beim LDSD-Projekt der NASA geht es darum neue Wiedereintrittstechnologien zu erproben, um größere Nutzlasten in höher gelegene Gebiete des Mars mit höherer Genauigkeit absetzen zu können.Es handelt sich um eine Technologiedemonstrationsmission, welche die technologischen Innovationen liefern soll, die die wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Herausforderungen bewältigen können.

Diese Technologien sollen sowohl bei robotischen wie auch bemannten Marslandemissionen zum Einsatz kommen, die in Zukunft um einiges schwerer sein werden wie die aktuellen Missionen. Ein größerer Hitzeschild oder größere Treibstoffvorräte für die Bremstriebwerke würden jedoch die Nutzlast für die Experimente verringern.

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

Wiederverwendbare Raketen für den Mars? – erste Stufe der Falcon 9 weich gelandet

Wiederverwendbare Raketen, die die Startkosten um den Faktor 10 oder 100 reduzieren würden -wie von Elon Musk und Space X angestrebt-, könnten dem Raumtransport ganz neue Perspektiven eröffnen. Wenn die Technik der Rückführung von Raketenstufen erst einmal beherrscht würde, so die Überlegung von Space X, könnten zum Beispiel auch große Lasten wie komplette Habitate auf dem Mars abgesetzt werden. Dafür gibt es bisher keine technischen Lösungen. Die bisher größte auf dem Mars abgesetzte Last ist bisher CURIOSITY mit gerade einma 1 t Masse. Fallschirme scheiden in der dünnen Marsatmosphäre -mit etwa 1/100 der Dichte der Erdatmosphäre- für große Lasten aus.

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

„Inspiration Mars“ Vorschlag der Uni Stuttgart schafft es ins Finale der weltweiten Ausschreibung!

Wir berichteten an dieser Stelle am 21. Januar über die Teilnahme einer Studentengrupe der Technischen Universität Stuttgart an der Ausschreibung für Programmvorschläge durch die Mars Society der USA für eine „Rundflugmission“ zum und vom Mars 2018. Grundlage dieser Ausschreibung war der Missionsvorschlag „Inspiration Mars“ des (Privat)Astronauten  und Millionärs Dennis Tito für solch eine Mission, für die im Jahr 2018 eine besonders günstige Planetenkonstellation besteht, die die Missionskosten niedrig hält.

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von Jürgen Herholz (Kommentare: 0)

Mars Society veranstaltet vom 5.-7.September 2014 die EMC14 und einen Rover Wettbewerb in Polen

Nach der EMC12 in Deutschland 2012 und der EMC13 in Frankreich findet die 14. Europäische Marskonferenz (EMC14) dieses Jahr in Polen statt. Vom 5. bis zum 7. September 2014 werden sich wie jedes Jahr Mitglieder der verschiedenen Mars Society Organisationen, Marsexperten und Marsenthusiasten treffen. Natürlich wird auch die Mars Society Deutschland, wie jedes Jahr, auch diesmal wieder vertreten sein.

Bereits 2010 hatte die polnische Mars Society die EMC10 in Warschau organisiert.

Parallel zur EMC14 organisiert die polnische Mars Society den European Rover Challenge (ERC). Es ist das erste Mal, dass dieser Wettbewerb in Europa organisiert wird. Bisher gab es Mars Rover Wettbewerbe nur in den USA (siehe hier). Dabei müssen von nicht-kommerziellen Organisationen entwickelte Mars Rover komplizierte vorgegebene Aufgaben in möglichst marsähnlicher Umgebung selbsttätig ausführen. Die polnische Mars Society hat sich dabei in den letzten Jahren besonders hervorgetan und 2013 sogar den ersten Platz belegt! Die ERC verspricht also sehr interessant zu werden.

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ESA Astronautin nach 6 Monaten auf der ISS zurück auf der ERDE

Die ESA Astronautin Samantha Cristoforetti ist nach ihrem Aufenthalt von über 6 Monaten auf der ISSzusammen mit ihren Kollegen Terry Virts und Anton Shgkapelov mit der Soyuz Kapsel in der kasachischen Steppe gelandet. Es ist der bisher längste Aufenthalt einer Astronautin auf der ISS.

Zum erstmal kann man hier einmal in einer live Aufnahme ausführlich verfolgen, wie die Bergung der Astronauten nach ihren dreistündigen Abstieg zur Erde vonstatten geht. Man kann erkennen, w... Weiterlesen …

Erfolgreiche MSD Mitgliederversammlung am 30. Mai in München

Die Mitgliederversammlung der Mars Society Deutschland fand am 30. Mai 2015 wie gewohnt in München in einem Hörsaal der Universität der Bundeswehr statt, unserem wichtigsten Partner bei der Entwicklung des Raumflugexperiments MIRIAM-2.

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Vorträge im Rahmen der Mitgliederversammlung am 30. Mai 2015 (aktualisiert)

Unser Projektleiter Klaus Bayler stellt die Entwicklung vom Space Test MIRIAM-2 (Main Inflated Reentry Into the Atmosphere Mission test) und MIRIAM-B (Ballute und Instrumenten Pod)  von 2013 bis heute vor. Schwerpunkt sind hier der Ballonbau, der Aufblastest im Februar 2014 bei der IABG in der Weltraumsimulation, Einzeltests, Konfiguration Gesamtsystem (Öffnungsmechanismus Pod / Ballute und das Aufblassystem) sowie Kosten und ein Ausblick auf die zweite Hälfte vom Jahr 2015 (Test Öffn... Weiterlesen …

Mitgliederversammlung der Mars Society Deutschland e.V. am 30. Mai 2015

Die zweijährliche Mitgliederversammlung der MSD (Mars Society Deutschland e.V.) wird am letzten Mai-Wochenende, und zwar am Samstag, dem 30.05.2015 ab 10 Uhr 30 auf dem Gelände der UniBw (Universität der Bundeswehr München) in 85577 Neubiberg (am südlichen Stadtrand von München) stattfinden.

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Die ISS ohne Russland – nur eine Propaganda-Aktion oder das Aus für die ISS?

Die Ankündigung Russlands, nach 2024 wieder eine eigene von der Internationalen Raumstation (ISS) unabhängige Raumstation betreiben zu wollen, ändert erst einmal garnichts an den bis 2024 eingegangenen Verpflichtungen Russlands, wirft aber zwei grundsätzliche Fragen auf: 1. Wäre der russische Teil der ISS alleine lebensfähig? und 2. Wird man überhaupt das ISS Programm nach 2024 weiterführen und wäre in diesem Fall die ISS auch ohne ihren russischen Teil weiterhin lebensfähig? Dieser... Weiterlesen …

Ein Ballon im All: Münchner Schüler schreiben in der Süddeutschen Zeitung über das MSD-Projekt Archimedes

Die Universität der Bundeswehr ist ein Kooperationspartner des Projekts „Schule & Zeitung“ der Süddeutschen Zeitung. Dabei haben Schüler die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Themen zu recherchieren und darüber zu schreiben. Diese Artikel werden dann in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Im Rahmen dieses SZ Projekts besuchte eine Schulklasse die Universität der Bundeswehr in Neubiberg und verfassten einen Artikel hierzu, der am 4.2.2014 in der SZ erschien.

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GOSSAMER Projekt von DLR könnte von ARCHIMEDES Ballon-Technologie profitieren

Am 03.02. besuchten Dr. Peter Spietz und Patric Seefeldt vom DLR Bremen die MSD in den Räumen der IABG, dem Standort der Ballonentwicklung der MSD, um sich dort über die von der MSD entwickelten Technologien und Verfahren für die Herstellung, Verpackung und Entfaltung des ARCHIMEDES Ballons zu informieren und Erfahrungen auszutauschen.

DLR führt zusammen mit ESA das Projekt GOSSAMER durch. Dabei handelt es sich um die Entwicklung einer mit „Solar Sailing“ be... Weiterlesen …

Warum das ATV nicht weiterhin zur Versorgung der ISS eingesetzt wird

Auf den ersten Blick scheint das ATV mit seiner Transportleistung von etwa 11 t zur ISS der ideale Partner für Transport zur ISS zu sein im Vergleich mit der russischen Progress (etwa 2.5 t Nutzlast) und DRAGON von Space X (etwa 3 t Nutzlast).

Mit dem 5. und letzten ATV zur Versorgung der ISS mit Treibstoff, Nahrung und wissenschaftlichen Experimenten endete das ATV Programm trotzdem. Warum?

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Was haben das ATV 5 und MIRIAM-2 gemeinsam?

Anlässlich des Raumflugs des 5. und letzten ATV (Automated Transfer Vehicle) zur Versorgung der ISS hatte ESA das ATV mit Kameras und Sensoren ausgerüstet, um die beim Eintritt in die Erdatmosphäre auftretenden Effekte durch die Erhitzung aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Solche Daten gab es bisher noch nicht, sind aber von großem wissenschaftlichen Interesse.

Eintritt des Ballons in die Erdatmosphäre im Rahmen der für 2016 geplante MIRIAM-2 Mission

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Parabelflug zur Miriam2-Ballonerprobung im November 2015- noch zwei Mitflugplätze zu vergeben!

Test eines früheren Entwicklungsmodells des Ballon-Auswurfsystems während einer Parabelflug-Kampagne 2005

Ziel des geplanten Parabelflugs ist die Erprobung des Systems zur Ballonentfaltung im Rahmen des ARCHIMEDES / MIRIAM-2 Programms der Mars Society Deutschland. In Änderung der ursprünglichen Planung (siehe hier) sollen diese Flüge nun im November 2015 stattfinden. Dadurch bieten sich wieder zwei Mitfluggelegenheiten, zu denen sich Bewerber bei Tanja Lehmann anmelden könne... Weiterlesen …